Sonntag, 12. März 2017

Ein schwarzes Feuer von Sarah Marie Keller



Autor Sarah Marie Keller
erschienen 18.06.2014
Verlag -
Reihe Ja, Band 2
Seitenanzahl 214 (Tolino)
ISBN B00L40R9NG
Preis Kindle Edition 0,00€ / Taschenbuch 9,99€


Der zweite Weltenbrand ist entfacht. Unaufhaltsam erobert die Wolfsarmee unter der Führung von Xendors Herrscherin Elara ein Königreich nach dem anderen. Als Elara dann die Kontrolle über den Dritten Todesengel erlangt, einer der schrecklichsten Vernichtungswaffen aller Zeiten, scheint die Lage hoffnungslos. In einem fremden Land gestrandet, entscheiden sich Garian, Taya, Uruk und Noa zu kämpfen, und zu tun, was in ihrer Macht steht, um Elaras Streitkräfte aufzuhalten. Doch dazu sind die vier Freunde gezwungen, sich voneinander zu trennen. Und so führen ihre Wege sie in die lebensfeindlichen Eiswüsten des Ewigen Winters und auf die blutigen Schlachtfelder von Berial. Ob sie einander wiedersehen werden, ist fraglich. Denn der Kampf gegen die Xendorier wird einen hohen Preis von ihnen fordern...


Wieder ein wunderschönes passendes Cover zu der Geschichte.

Packend geht es weiter in Ein schwarzes Feuer Band 2 der Trilogie. Mal wieder erleben Garian, Uruk und Taya allerhand Abenteuer wobei vieles keine Positiven Erlebnisse sind. Und Trotzdem beweisen sie ihren mut und ihre Stärke. Ich finde es unglaublich toll wie sehr die drei an einander glauben und auf einander aufpassen.

Ich finde es sehr schade wie es für Noa weitergeht. Er ist mir in Band 1 und 2 sehr ans Herz gewachsen und ich bin wirklich gespannt wie es in Band 3 mit ihm weiter gehen wird. 

Ich hoffe auch das es für Garians Vater ein positives Ende gibt. 

Ich bin wirklich sehr gespannt was Elara alles in ihrem Wahn noch anstellen wird. 

Ich gebe 4 von 5 Sterne


"Willst du wirklich wie alle anderen sein, Taya? Willst du dein ganzes Leben damit verbringen, es anderen recht zu machen? Darauf angewiesen sein, was die anderen von dir denken? Willst du austauschbar sein?"

"Du bist verrückt", wiederholte er. Die beiden Freunde fielen sich in die Arme und klopften sich gegenseitig auf den Rücken. "Wenn ich schon sterben muss, dann neben dir", sagte Garian.




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen